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Besinnlich und beschwingt in den Advent

am


Schalksmühle – „Wir freuen uns auf den Advent“ war das reizende Konzert der Mädchen und Jungen überschrieben, die ihren Familien im voll besetzten Saal mit ihrem weihnachtlichen Musizieren eine Freude machten. Neben Solisten waren die musikalische Früherziehung von Michel Hillringhaus und das von Bezirksleiterin Kathrina Frisch und Cornelia Krebs geleitete Ensemble Kunterbunt, dessen Instrumentarium – wie der Name sagt – kunterbunt zusammengewürfelt ist, in das stimmungsvolle Konzert der Kinder eingebunden.

Den Kleinsten gehörte der Einstieg ins kleine, feine Konzert. Einstudiert hatten die jüngsten Musikschulkinder ein vertontes Bärengedicht („Die Bären im Wald“) und das eingängige Rolf-Zuckowski-Lied „Sieh nur die Sterne“, das zu den Sternen am schwarzen Bühnenvorhang passte. Ihren feinen, zarten Gesang untermalten die Kinder mit Orff-Instrumenten.

In Begleitung ihrer Lehrer stimmten die Solisten bekannte Weihnachtslieder an, die den Zauber der Adventszeit einfingen: Mal besinnlich wie Steen Rodemann auf der Gitarre mit „Stille, Stille“, mal beschwingt wie Benjamin Czelakowski auf dem Klavier mit dem Klassiker „Jingle Bells“ weckten die Instrumentalisten Vorfreude aufs Fest. Geigenschüler Giray Kuzucuoglu („Morgen kommt der Weihnachtsmann“) und Querflötenschüler Levin Scheckel („Tochter Zion“) brachten weitere Klangfarben ins weihnachtliche Spiel.

Bild mit Flöten

Das Ensemble Kunterbunt machte seinem Namen Ehre und erfreute auf vielfältigem Instrumentarium. © J. Salzmann

Wie gut die unterschiedlichen Instrumente miteinander harmonieren, demonstrierte abschließend das Ensemble Kunterbunt, das „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ rieseln und den „Stern über Bethlehem“ aufgehen ließ. Spielfreudig präsentierten die Kinder in großer Besetzung ihr Können. Zwischen den Instrumentalbeiträgen malten die Jungen und Mädchen Winter- und Weihnachtsstimmung in Gedichtform aus.

Von Hoffnung auf Frieden und Menschlichkeit war da in Ulrike Maria Lessers Gedicht „Es ist Advent“ zu hören. Dass Streiten nicht lohnt und Streithähne am Ende Verlierer sind, machte das lehrreiche Gedicht „Spatzenstreit“ von Iso Richter klar: Um es warm zu haben, wollte jeder der drei frierenden, eng aneinandergeschmiegten Spatzen in der Mitte sitzen – und war am Ende allein. Fazit: Wer sich streitet, verliert.

Bild mit Kindervortrag

Zwischen die Musikbeiträge platzierte die Musikschule stimmungsvolle Gedichte. „Der Spatzenstreit“ gehörte dazu. © Salzmann, Jakob

Neben den Genannten waren auch Schüler von Harald Eller und Aleksandra Miladinovic in die Adventsmusik eingebunden. Dank des Fördervereins konnte sich das Team der Musikschule bei allen großen und kleinen Mitwirkenden mit einem süßen Präsent in Form eines Adventskalenders bedanken.

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